
Kishon at his best - Erfrischend, scharfzüngig und mit treffend witzigen Alltagsgeschichten nimmt Kishon diesmal die Österreicher und alle, die es gerne wären auf den Arm. Zum Biegen komisch seine Beschreibungen eines misslungenen Philharmoniekonzerts, nur getoppt von einem Linzer Reporter, der von den Vorzügen seiner Stadt zu überzeugen weiß. Egal ob seine Erfahrungen in einer Phobie vor Garderobieren in feinen Weiner Lokalitäten enden oder ob ein unkomplizierter Abend im Freundeskreis an der Organisation scheitert... wem Kishons Widmung an die beste Ehefrau von allen gefallen hat, der wird auch von der an die Österreicher nicht enttäuscht werden. Ein Buch zum stillen Kichern und zum lauten Herausprusten - ein echter Kishon eben!
leider fast nur selbstplagiate - OK für kishon-neulinge - als im wortwörtlichen sinne jahrzehntelanger kishon-leser darf man sich von diesem buch nicht zuviel erwarten.zwei sterne abzug gibt es für den titel: von den 21 satiren haben gerade mal 3 einen halbwegs direkten bezug zu österreich. alle anderen passen auf nahezu jedes beliebige (demokratisch regierte) volk der erde - thema verfehlt hätte mein deutschlehrer dazu angemerkt, und wer immer das buch aufgrund von titel und klappentext kauft wird ebenso enttäuscht sein wie ich ...einen weiteren stern abzug gibt es für die vielen selbstplagiate, also solche satiren, die schon in anderen büchern von kishon enthalten waren (teilweise mit anderen überschriften). darunter sind auch solche, die noch von friedrich torberg übersetzt wurden, der bekanntlich 1979 (!) verstorben ist. wie viel erfrischender war da das buch über die beste ehefrau von allen, bei dem sich kishon (evtl. auf drängen seines verlags) auf 7 selbstplagiate beschränkt hat und noch dazu auf solche, die tatsächlich einen engen bezug zum thema des buches hatten!dass letztendlich 2 sterne übrig bleiben hängt vor allem damit zusammen, dass das buch für kishon einsteiger sicherlich reizvoll ist und einige - selbstplagiat und titel hin oder her - ausgesprochen lesenswerte geschichten beinhaltet, das macht appetit auf mehr.
leider fast nur selbstplagiate - OK für kishon-neulinge - als im wortwörtlichen sinne jahrzehntelanger kishon-leser darf man sich von diesem buch nicht zuviel erwarten.zwei sterne abzug gibt es für den titel: von den 21 satiren haben gerade mal 3 einen halbwegs direkten bezug zu österreich. alle anderen passen auf nahezu jedes beliebige (demokratisch regierte) volk der erde - thema verfehlt hätte mein deutschlehrer dazu angemerkt, und wer immer das buch aufgrund von titel und klappentext kauft wird ebenso enttäuscht sein wie ich ...einen weiteren stern abzug gibt es für die vielen selbstplagiate, also solche satiren, die schon in anderen büchern von kishon enthalten waren (teilweise mit anderen überschriften). darunter sind auch solche, die noch von friedrich torberg übersetzt wurden, der bekanntlich 1979 (!) verstorben ist. wie viel erfrischender war da das buch über die beste ehefrau von allen, bei dem sich kishon auf 7 selbstplagiate beschränkt hat und noch dazu auf solche, die tatsächlich einen engen bezug zum thema des buches hatten!dass letztendlich 2 sterne übrig bleiben hängt vor allem damit zusammen, dass das buch für kishon einsteiger sicherlich reizvoll ist und einige - selbstplagiat und titel hin oder her - ausgesprochen lesenswerte geschichten beinhaltet, das macht appetit auf mehr.